Schlagwort-Archive: Domain

Homepage

So einfach ist es eine Homepage zu erstellen

Share Button

Homepage mit Domain einfach erstellen

Eine Homepage zu entwerfen ist mittlerweile keine anstrengende Arbeit mehr die viel Wissen über die Thematik voraussetzt. Es gibt genug Anbieter auf dem Markt komplette Pakte zum günstigen Preis bereitstellen. Bei einer Webpräsenz ist die Domain meist gleich mit im Paket enthalten. Haben Sie sich für einen der zahlreichen Homepage Anbieter entschieden suchen Sie sich den Namen für Ihre Domain aus. Unter Domain ist die spätere Internetadresse zu verstehen, wo Sie später Ihre Homepage hochladen können. Viele Domain Namen sind schon vergeben aber mit etwas Kreativität
finden Sie sicher einen passenden Namen der dem Sinnbild Ihrer Homepage entspricht.

Anbieter und Onlinebaukasten

In der Regel ist bei Ihrem Anbieter, für den Sie sich endgültig entschieden haben, ein Onlinebaukasten für die Entwicklung der Homepage dabei. Sie können dabei unter verschiedenen Templates wählen. Ein Template ist die Bezeichnung für eine vorgefertigte Webseite oder Blog in verschiedenen Themenbereichen. Im Anschluss gibt es diverse Optionen um Inhalte auf die Homepage zu bringen. Das können Texte, Quellcodes, Bilder, Videos, Links und viel mehr sein.

Homepage

© Vectorbild by Freepik.com

Im Internet gibt es jede Menge vorgefertigte Quellcodes die frei verfügbar sind und in Ihre Webpräsenz eingebunden werden können. Beispiele dafür sind Gästebücher, Kalender oder eine Uhrzeitanzeige. Das waren nur einige Varianten, es gibt schier unzählige Quellcodes für eine Homepage im Netz.

Wenn Sie Ihre Webpräsenz fertig gestellt haben, können Sie die Seite hochladen und in Kürze ist die Homepage im Internet verfügbar. Zusammen mit der passenden Domain kann Ihr Internetauftritt eine schöne Art sein um Ihr Hobby zu präsentieren oder Ihren Verein vorzustellen. Auch Geschäftsinhaber nutzen die Möglichkeit ihre Produkte auf einer Webseite oder Blog mit ansprechender Domain anzubieten. Die Möglichkeiten sind vielfältig und die Angebote für eine Domain mit Homepage sind sehr groß.

Share Button
Web Traffic

Generierung von Traffic

Share Button

10 Fehler bei der Generierung von Traffic

Wenn Ihre Website kaum Klicks bekommt, kann es daran liegen, dass die Suchmaschinen nichts von ihrer Existenz wissen. Internetuser erfahren somit nicht welche Produkte oder welchen Service Sie anbieten. Erfahren Sie, welche Fehler Sie vermeiden sollten, damit Ihre Seite zu mehr Traffic kommt.

1. Free Web Hosting
Die meisten Internet Service Provider, die gratis Web Space anbieten, gewähren Ihren Kunden nicht mehr als 5 oder 10 Megabytes. Das mag genug für eine kleine persönliche Website mit wenig Inhalt für Freunde und Familie sein, ist aber zu wenig Bandbreite um viel Traffic auf die Seite zu lenken. Für Ihr Online-Business ist Free Web Hosting somit nicht geeignet.

2. Gratis Domain-Namen
Das einzige Argument, das für einen gratis Domain-Namen spricht, ist, dass er gratis ist. Ansonsten ist solch ein Domain-Name beim Aufbau eines Online-Business eher hinderlich. Gratisadressen sind zu lang, Besucher können sich diese nur schlecht merken. Sie enthalten zudem zu viele Slashes.

Der Page Rank einer Seite sinkt quasi mit jedem Slash ab. Von den Suchmaschinen werden Subdomains als minderwertig bewertet. Ihre Seite hat somit kaum eine Chance in den ersten drei Seiten der Suchergebnisse zu erscheinen. Ihr Business wird von keinem User als vertrauenserweckend eingestuft, wenn Sie nicht dazu bereit sind, Geld in einen eigenen Domain-Namen zu investieren.

Web Traffic

© Vectorbild by Freepik.com

Traffic durch Banner oder

Auch Bannerwerbung und Pop-ups Ihres Web Hosts verbessern Ihre Außenwirkung im Web nicht. Den langsamen Seitenabruf einer Gratisdomain empfinden Besucher als störend. Anstatt zu warten, rufen diese lieber eine andere Seite ab. Das größte Problem ist allerdings, dass Ihnen Ihre gratis Domain nicht gehört. Sie kann jederzeit von ihrem eigentlichen Besitzer gelöscht oder für sich beansprucht werden. Tritt dieser Fall ein, können Sie wieder bei null anfangen.

3. Ihre Inhalte funktionieren nicht.
Dies kann der Fall sein, wenn Sie zu wenig qualitativ hochwertige Inhalte auf Ihrer Website anbieten. Ihre Themen sind für ein breiteres Publikum uninteressant oder gar langweilig. Oder Ihre Nische ist so klein, dass Ihre Seite generell nur das Interesse von wenigen Besuchern weckt. Die kurze Verweildauer Ihrer Besucher auf Ihrer Seite und die hohe Rückkehrrate zur Ergebnisliste, sorgen für einen Positionsverlust im Ranking.

Ein weiteres Problem könnte sein, dass Sie Texte innerhalb Ihrer Website mehrfach verwenden oder Sie Texte von fremden Websites auf Ihre Seiten kopiert haben. Sobald Suchmaschinen dies mitbekommt, wird Ihre Seite abgestraft. Im Ranking läuft sie dann nur noch unter ferner liefen.

4. Ihre Website ist nicht für Suchmaschinen optimiert.
Ihre Seiten verfügen über keine Metabeschreibung, Ihre Seitentitel enthalten keine ausdrucksstarken Keywords. Sie haben Ihre Seiten nicht mit Rich Snippet Markups ausgezeichnet. Das sind ein Foto von Ihnen sowie kurze Texte und Bewertungssterne, die zusammen mit Ihrer Website in den Suchergebnissen erscheinen.

Sie geben Internetusern Auskunft darüber, wer Sie sind und ob Ihre Seite für ihre Suche relevant ist.
Wenn Sie die Fotos auf Ihrer Website nicht mit ausdrucksstarken Bildunterschriften versehen haben, verzichten Sie darauf Traffic für Ihre Seite über die Bildersuche zu generieren.

5. Ihre Website ist unvollständig indexiert.
Erstellen Sie eine Sitemap Ihrer Website. Suchmaschinen erhalten über Sitemaps Informationen darüber, wie Ihre Website aufgebaut ist. Dies kann unter Umständen die Häufigkeit erhöhen, mit der Ihre Seite gecrawlt wird.

Web Traffic etwa durch Spider und Robots

Webcrawler werden auch Spider oder robot genannt. Sie sind Computerprogramme, die das Internet durchsuchen und Webseiten analysieren.

Diese Programme sind vor allem für Suchmaschinen im Einsatz. Sie werten gefundene Websites mittels Indexierung aus und speichern sie.

Dadurch ist ein späteres Suchen in diesen Daten möglich. Außerdem kann sich Ihr Ranking durch diesen Prozess verbessern.

6. Sie sind nicht mit anderen Websites verlinkt.
Verlinkung ist für Suchmaschinen ein wichtiges Rankingkriterium. Bemühen Sie sich um Backlinks. Überzeugen Sie andere Webmaster von qualitativ hochwertigen Websites einen Link zu Ihrer Seite zu veröffentlichen.

7. Sie betreiben kein Networking.
Versuchen Sie sich über Facebook, Twitter und Google plus eine Leserschaft, beziehungsweise Fanbasis, aufzubauen. Treten Sie in Kontakt mit Menschen, die die gleichen Interessen wie Sie teilen. Diskutieren Sie mit Usern und teilen Sie Inhalte mit ihnen. Begeistern Sie mit qualitativ hochwertigen Inhalten, sodass User diese Inhalte weiterverbreiten. Alle diese Aktivitäten erhöhen Ihren Bekanntheitsgrad und sorgen für mehr Traffic.

8. Sie haben keinen RSS Feed.
Der RSS Feed ist wichtig. Als Webmaster melden Sie einem sogenannten RSS-Verzeichnis die Neuigkeiten auf Ihrer Website. Diese News werden dann an Ihre Abonnenten weitergeschickt. Suchmaschinen nutzen diese RSS-Verzeichnisse für die Suche nach brandneuen Nachrichten. Diese Verzeichnisse werden daher mehrmals am Tag von Webcrawlern durchsucht. Liefern Websites mit Feed neue Beiträge, werden diese sofort von den Suchmaschinen in ihre Suchlisten aufgenommen.

9. Ihre Konkurrenz ist zu stark.
Sie haben sich einen stark umkämpften Markt für Ihre Online-Aktivitäten ausgesucht. Ihre Konkurrenten sind schon wesentlich länger dabei und besser verlinkt als Sie. Sie erreichen keinen hohen Page Rank und bekommen somit kaum Traffic. Vielleicht wäre eine Nische mit weniger Mitbewerbern ein besseres Aktivitätsfeld.

10. Sie machen keine Werbung.
Mehr Traffic kann auch mit klassischer Werbung (z.B. Zeitungsanzeigen) oder mit Online-Kampagnen (z.B. GoogleAdWords oder FacebookAds) erzielt werden. Machen Sie auf sich aufmerksam!
Fazit
Auch wenn es gerade nicht so gut für Sie läuft, geben Sie nicht auf. Kontinuierliche Arbeit an Ihrer Website ist der Weg zum Erfolg.

Beitragsbild Designed by Freepik

Share Button
Pagerank

Pagerank und der PageRank-Algorithmus

Share Button

Pagerank – Was ist das?

Pagerank wurde von den Google-Gründern Larry Page und Sergei Brin an der Stanford University erfunden. Der PageRank-Algorithmus ist eine Methode um die Popularität einer Webseite festzustellen. Er emuliert einen zufällig durch das Netz surfenden User, und dient dadurch der Suchmaschine Google zur Bewertung von Webseiten.

Bemessen wird der PageRank auf einer Skala von 1 bis 10. Eine Webseite die einen sehr hohen PageRank (8-10) aufweisen kann, wird auch demnach sehr häufig gefunden und aufgerufen. Entsprechend steigt die Gewichtung der Webseite und das hohe Ranking wirkt sich im Ergebnis positiv auf die Reihung der Webseite.

Pagerank

© husin.sani/flickr.com

Eine Webseite die von einer anderen Seite verlinkt wird, bekommt einen Teil des PageRanks der verlinkenden Webseite. Dieser Teil wird – je nachdem wie hoch der PageRank-Algorithmus der beiden Seiten sind – festgelegt.

Pagerank erreichen

Damit eine Webseite einen PageRank von 5 erreicht, müssten 3055 Webseiten mit PageRank 2 Ihre Seite verlinken, bzw. 101 Links von Webseiten mit PageRank 4. Für einen PageRank von 5 würde aber allerdings auch schon ein Link einer Webseite mit PageRank 7 reichen.

Der PageRank der verlinkenden Webseite steigt proportional zum PageRank-Algorithmus der verlinkten Webseite. Der Anstieg des PageRanks verläuft dabei eher sprunghaft. Um eine Stufe in der PageRank-Skala zu steigen, sind, vereinfacht gesagt, immer mehr und immer „stärkere“ Links notwendig.

Leider wurde schnell klar, dass der PageRank sehr einfach zu manipulieren war. Es gibt tausende Services, die sich ausschließlich auf die Vermarktung von Links spezialisiert haben. Viele Webseitenbetreiber versuchten so viele Links wie nur möglich zu sammeln. Urplötzlich wurden viele Gästebücher und Foren von Linkeinträgen überschwemmt. Der PageRank hat für neue Webseiten, die sich Themen mit hoher Popularität widmen, einen großen Nachteil. Neue Webseiten können kaum bei Google gefunden werden, da diese selten von außen verlinkt werden.

Der PageRank ist zwar noch immer aktuell, aber man muss ihn von einem anderen Licht sehen. Er kann leider nicht als Messwert für die Qualität einer Webseite gelten.

Share Button
Domain Bewertung

Domain Bewertung

Share Button

Domain Bewertung – Aber wie

Es sollte so einiges beachtet werden, wenn man vor hat, sich mit dem Domain-Handel zu befassen. Denn es kommt schnell mal vor, dass der Kauf einer Domain die Finanzen belastet, nicht selten passiert es, dass der Preis überhöht ist.
Andererseits kann es aber auch viel Geld einbringen, mit Domains zu handeln. Dafür ist es nur wichtig, sich an ein paar wichtige Regeln zu halten. Na ja, und natürlich sollte auch ein wenig Gespür dafür vorhanden sein, welcher Domain-Name angebracht ist, welcher Name ein Flopp ist und welcher Name wirklich Geld einbringen könnte.

Eine große Hilfe kann dabei unter anderem eine Domain Bewertung sein. Um das Potenzial, welches eine Domain besitzt, zu ermitteln, kann man sich schon für kleines Geld eine Domainbewertung erstellen lassen.
Die meisten wirklich guten Domains sind heutzutage allerdings schon in den Portfolios, die zu professionellen Domain-Händlern gehören. Wenn man jedoch ein wenig Gefühl und Übung hat, kann es schon mal passieren, dass man ein paar Perlen findet. Jedoch ist es wichtig, dass man einen langen Atem hat, wenn man vor hat mit Domains zu handeln. Denn es ist nicht zwingend so, dass jede Domain sofort, oder zumindest sehr schnell, wieder verkauft wird.

Domain Bewertung

© Vector Designed by Freepik.com

Es kann manchmal sogar mehrere Jahre dauern, ehe man es schafft, die Domain an einen neuen Besitzer zu vermitteln. Und während diese Zeit so dahin streift, gibt es jährliche Gebühren, die gezahlt werden müssen. Und logisch ist auch, dass man für jede Domain mehr im eigenen Portfolio auch mehr Geld im Jahr bezahlen muss. Durchschnittlich muss man mit eine Jahresgebühr von zehn Euro pro Domain rechnen. So kommt man bei einhundert Domains schon auf insgesamt eintausend Euro Kosten im Jahr, was nicht gerade wenig ist.

Was ist mit den Domains Settings

Ganz egal, ob man vor hat eine Domain zu verkaufen, oder zu kaufen, für jede Domain sollte man sich eine Domain-Bewertung erstellen lassen. Auf diese Art und Weise kann das Potenzial dieser Domain ermittelt werden.
Mittels einer Domain-Bewertung ist es möglich, den tatsächlichen Wert von einer Domain zu ermitteln. Auf diese Art und Weise lassen sich die Potenziale für die Zukunft abschätzen. Das ist wichtig, wenn es um den zukünftigen Wert einer Domain geht.

Ob es eine Chance gibt, dass eine Domain in Zukunft an Wert gewinnt, kann so schon vor dem Kauf dieser festgestellt werden. Dann weiß man, ob sich ein Kauf lohnt, oder ob man eher davon absehen sollte.
Mit der Bewertung eine Domain erhält man auch einen guten Überblick über die eigenen Domains. Dann sieht man auch, ob es sich lohnt, diese länger zu halten und wie sich diese beim Wert verändern.

Die Zeit, in der wirklich große Verkäufe von Domains stattgefunden haben, ist vorbei. In der Vergangenheit wechselten Domains für große Summen an Geld ihre Besitzer. Auch heute kann man damit noch Geld verdienen, doch die Größenordnung hat sich verändert, ist kleiner geworden. Mit mehr als ein paar hundert, höchstens ein paar tausend Euro braucht man nicht mehr rechnen, und schon dafür muss es sich um eine wirklich gute Domain handeln.

Deswegen kann man sich wirklich große Vorteile verschaffen, wenn man eine Bewertung einer Domain durchführen lässt, denn mit dieser hat man beim Verkauf um einiges größere Chancen auf Erfolg.

Domain – Beratung

Was eine Domain-Beratung angeht, gibt es viele Seiten im Internet, auf denen mn sich Hilfe suchen kann und wo gute Tipps vereben werden! Genauso gibt es unendlich viele Seiten mit Berwertunstools. Empfohlen werden hierbei besonders das Gutachten zum Erstellen eines Domain-Gutachtens und die Domain Bewertung so genau wie möglich zu gestallten.

Share Button

Backlinks finden – leicht gemacht

Share Button

Backlinks finden – wieder finden nicht immer leicht gemacht

 

Al s es vor 3 Jahren den guten alten „Yahoo Siteexplorer“ noch gab, war vieles doch um einiges leichter. Nun gibt es Alternativ Seiten wie seokicks.de oder majesticseo.com und dort werden wir uns auch mal umschauen.

Als erstes möchte ich „majesticseo.com“ testen.

 

Auch hier gibt es einen „Site Explorer“ der uns die Anzahl der Domain und der C Subentz IP´s anzeigt, auch eine Anzeige der Indexierten URL wird aufgelistet.

Richtig Witzig und brauchbar wird es erst ab dem Kostenlosen Registrierten Account oder den höheren Accounts wie z.b dem „Silver“ Plant.

Seokicks – Deutschland

Im Ganzen etwas gewöhnungsbedürftig und wir lassen unser Auge jetzt mal auf Seokicks.de schweifen.

 

Wir stellen fest, das dies ein Deutscher Dienst ist und dieser mit eigenen Crawler Arbeitet. Der Index laut Seokicks umfasst derzeit mehr als 38 MRD Datensätze.

 

Input – fertig los

Ja hier heißt das Thema „User Freundlichkeit“ und der Linkcheck ist Quassi selbst erklärend und lässt sich somit einfach Starten.

Zwischen drin hat man oberhalb des Reiter die Option Links, Anchortexte sowie Linkziele und kann diese Nutzen um zu schauen wie die Link Texte verlinkt sind oder wo die Ziele genau hin gehen.

Zum Abschluss steht der Download auch als CSV Bereit und man findet einen sehr guten Überblick über seine Domain | Domain Rank – Pagerank und IP´s.

 

Fazit – recht einfach

Der Deutsche Anbieter Überzeugt mich Persönlich mehr, ist einfacher und leichter zu Bedienen – sowie kostenlos. Mann muss schon Sagen es gibt auf dem Seo Markt Natürlich noch ganze andere Mittel und Tools um Ranking und Co zu Prüfen.

Share Button
Domain Service Anbieter

Domain Services – Domain Bewertung

Share Button

Die Besonderheiten des Domain Services im Überblick

Domains Whois – was – wer ist wer?
Sowohl aus rechtlicher als auch aus marketingtechnischer Sicht ist es unter Umständen erforderlich zu erfahren, welche Namen hinter bestimmten Internetseiten registriert sind.

Bei sogenannten Domain-Lookups war es früher üblich, entsprechende Abfragen über Kommandozeilen mit Hilfe des Whois-Protokolls zu tätigen. Dem stehen seit einigen Jahren jedoch datenschutzrechtliche Bedenken im Wege.

Domain-Lookups erfolgen daher nicht mehr über das whois-Protokoll, sondern (bei .de-Domains) ausschließlich über das Deutsche Network Information Center (DENIC).

Trotzdem Geld verdienen mit Domain Parking

Domainparking – Seoparking
Nicht selten reservieren Unternehmen oder zuweilen auch Privatnutzer Domains, deren Einsatz noch auf sich warten lässt oder deren Aktualitätswert gesunken ist.

Je nach Vertragslaufzeit und Anzahl der gebuchten Domaineinträge fallen hier durchaus zum Teile beträchtliche Kosten an.

Beim Domainparking werden besagte Domains für den Zeitraum ihrer Nichtnutzung als Werbefläche freigegeben.

Die Idee: Klicks auf den entsprechenden Werbebannern tragen zu Einnahmen bei, die in der Summe höher ausfallen als der eigentliche Unterhalt und die Reservierung der Domain.

Domain Service

© Akshay Hallur/flickr.com

Domain Registrar – Registrierung ist alles

Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) verwaltet die Vergabe und Registrierung von Domains, überträgt diese Vergabe jedoch auch an sogenannte Domain Registrare und Registrys.

Diese sind in der Regel Hosting Provider, die neben den Provideraufgaben auch Registrarverantwortung übernehmen. Ihnen fällt daher auch die Aufgabe zu, die Domainregistrierung an die ICANN weiterzuleiten.

Wer Interesse hat, zu erfahren, welche Domain Registrare akkreditiert sind, erfährt dies bei der ICANN oder einer zuständigen Registry.

Expired Domains – begehrte Relikte

So wie auch Unternehmen aufgegeben werden oder ihre Daseinsberechtigung verlieren, geraten Domaineinträge in Ungnade und werden entsprechend abgetreten.

Je nach Domain-Bezeichnung sind diese als Expired Domains bekannten Domains allerdings auch begehrt, denn oft verweisen noch viele Backlinks auf sie oder finden sich in den Google-Ranks und den Rankings anderer Suchmaschinen relativ weit oben.

Expired Domains stellen daher eine zum Teil wertvolle Akquise dar, mit der es gelingt Webshops oder andere Präsenzen in den Google Rankings ohne viel Arbeitseinsatz prominent zu platzieren.

Die Zeit läuft – Pending Domains

Nur noch wenige Tage und der Run auf die begehrten Pending Delete Domains läuft. Teils, weil sie schon zum Zeitpunkt ihrer Registrierung mit einem Ablaufdatum versehen wurden, teils weil sie vom bisherigen Halter abgetreten werden, stellen Pending Domains eine besonders reizvolle Investition dar.

Wer sich bei den entsprechenden Registrys (meist kostenlos) eintragen lässt, erhält den Überblick über die zum Verkauf anstehenden Domains und kann – entsprechenden Verwendungszweck und eine schnelle Reaktionszeit vorausgesetzt – diese erwerben und von den auch schon bei den Expired Domains beschriebenen Vorteilen profitieren.

Domain Handel – das freie Spiel der Kräfte

Wie bei jedem anderen ideellen oder materiellen Gut bestimmen auch beim Domainhandel Angebot und Nachfrage den Wert der entsprechenden Ware.

Nicht anders ist es mit Internet-Domains, die einen mittlerweile fest etablierten eigenen Marktrahmen ausfüllen. Beim Domain Handel tritt sowohl ein Verkäufer in Erscheinung, der eine bestimmte Domain hält und sie einem entsprechenden Interessenten anbietet.

Auf den Domain Handel haben sich im Laufe vieler Jahre eine Vielzahl von Unternehmen spezialisiert, die um den Wert und die Wichtigkeit einer aussagekräftigen Domain wissen.

Für Käufer ist es im Vorfeld wichtig zu wissen, ob sie sich durch den Erwerb einer Domain nicht eventuell gegen geltendes Marken- oder Produktrecht verstoßen.

Domain Backorder – weg und schon zurück

Bei einer Domain Backorder handelt es sich um die Neuregestrierung einer Top Level Domain, die erst vor kurzem gekündigt wurde. Dahinter verbirgt sich häufig – anders als beim Domain Parking – eine ernste Kaufabsicht des jeweiligen Interessenten.

Domain Affiliate – Partnertausch

Beim Domain Affiliate handelt es sich um Websiten, die Links von Partnerseiten enthalten. Werden diese Links angeklickt, erhält der Besitzer der Affiliate Domain einen zuvor ausgehandelten Betrag.

Die Konditionsmodelle können aus Pay-per-Klick-, Pay-per-sale oder Pay-per-lead-Vereinbarungen bestehen. Je nach eingesetztem Konzept, wird eine mehr oder weniger valide Erfolgs- und Werbewirkung möglich.
© Beitragsbild by D3Images / Freepik.com

Share Button