Abfrage einer Whois

Whois-Abfrage – Domaininhaber herausfinden

Daten aus einer Whois Abfrage sind öffentlich zugängliche Informationen zu einer registrierten Domain.

Bei einer Whois Domain Abfrage handelt es sich um einen Auskunftsdienst, durch den diese Informationen, zum Beispiel zum Domaininhaber, dargestellt werden.

Ein Eintrag in die Whois-Datenbank ist bei jeder Domain-Registrierung vorhanden.

Whois - Domainservice

Mit dieser Domain-Abfrage können Sie herausfinden, wer der Domain Inhaber einer Domain ist oder wer der Tech-Admin der Domain ist.

Dies kann für Sie relevant sein, wenn Sie eine bestimmte Domain kaufen wollen oder wenn Sie Ihre Rechte als Unternehmen oder Privatperson durch eine Internetadresse verletzt sehen.

Angaben die in der Datenbank der stehen

Welche Angaben genau in der Domain-Whois-Datenbanken erfasst werden, legen die jeweiligen Vergabestellen fest, zum Beispiel DENIC für .de, für .eu oder Verisign für .com und .net.

Meist werden in den Whois-Daten folgende Daten aufgelistet:

Abfrage einer Whois

© Bild eines alten Auszug der Seite domaineo.de

Domain-Inhaber (Owner):
Der Inhaber einer Domain ist letztlich für die Domain verantwortlich und wird bei Verstöße in Anspruch genommen.
Administrativer Kontakt (Admin-C):
Der administrative Ansprechpartner einer Domain kann ebenfalls in bestimmten Fällen für die Domain haftbar gemacht werden.

Whois Abfrage Datenschutz

Durch die neue Datenschutzverordnung sorgen sich viele Unternehmen aber auch viele Registraren wie Denic oder Icann. So hat Denic dem Whois der Domain-Daten leise Ciao gesagt, die bisherige Abfrage wird so nicht mehr möglich sein und der gute alte AdminC „Administrativer Ansprechpartner“ Status wird erst gar nicht mehr ausgegeben.

Somit bleibt die Ausgabe bei den Technischen Details wie die NameServer stehen, eine Kontaktaufnahme ist nur noch über eine extra Angefertigte Email möglich.

Will man mehr über den Domaininhaber wissen, so kann man unter „Information zum Domainanbieter“ sich begrenzt Information zustellen lassen, für Dritte scheint dieser Weg so gut wie ausgeschlossen zu sein.