Schlagwort-Archive: Facebook

facebook ads

Facebook Ads

Die Nachteile von Ads

Wie jedes System haben auch Facebook Anzeigen ihre Kehrseite: Einige von Ihnen finden Sie in jedem anderen Online-Anzeigen-System auch, andere wiederum sind typisch nur für Facebook.

Lassen Sie uns einen Umweg machen, um sicherzugehen, dass Ihre Augen für die Gefahren weit geöffnet sind.

ist eine Form von (), kann enger demografisch eingrenzen und kostet dabei deutlich weniger. Teilweise, weil viele Mainstream Marketer noch nicht das Potenzial entdeckt haben, das dahinter steckt und darauf wartet, geerntet zu werden – dennoch ist es möglich, ziemlich schnell hohe Kosten zu verursachen!

Eine Möglichkeit, dies zu vermeiden, ist: Haben Sie ein Tagesbudget und setzen Sie Limits.

Es gibt auch Regeln und Verbote zu beachten; bevor Sie also eine Anzeige auf Facebook schalten, sollten Sie die Richtlinien sorgfältig studiert haben.

Diese Richtlinien behandeln unter anderem

• Accounts
• Landingpages/Ziel-URLs
• Facebook References
• Anzeigen- und Bilder-Content
• Verbotener Content (ein langer Abschnitt!)
Daten und Datenschutz
• Targeting
• Preise, Rabatte und kostenlose Angebote
• Abo Services
• Anzeigen für alkoholische Getränke
• Copyrights und Trademarks
• Spam
• Prämien
• Downloads

Diese Page enthält ebenso eine Liste mit Ausschlüssen und formale Regeln, die Sie beachten müssen, wenn Sie die Facebook Plattform benutzen.
Es gibt Möglichkeiten, manche Restriktionen legal und ethisch korrekt zu vermeiden, andere sind absolut.

Beispielsweise lautet eine generelle Einschränkung: “Keine Gewinnspiele oder Wettbewerbe”, aber Zynga konnte sie umgehen, einfach indem es die Erlaubnis einholte und den Promotion Richtlinien für erlaubte Wettbewerbe folgte.

facebook ads

© Beitragsbild Design by Freepik.com

Es gibt weitere Regeln, wo Sie Ihren Fall ganz einfach Facebook vorlegen müssen

1. Keine mehrfachen Facebook Accounts für Webezwecke, es sei denn, Facebook hat es genehmigt.

2. Advertiser dürfen nicht Account oder Anzeigenerstellung automatisieren, es sei denn, Facebook hat es genehmigt.

Und andere Regeln sind absolut: Zum Beispiel…

1. Anzeigen, die eine URL oder enthalten, müssen auf die gleiche URL oder verlinken.

2. Anzeigen müssen die User auf die gleiche Landing Page leiten, wenn die Anzeige geklickt wurde.

Wenn etwas nicht selbstverständlich ist oder Ihre Erfordernisse außerhalb der Norm liegen, können Sie immer mit jemand aus dem Sales Team sprechen, um zu sehen, ob es eine Lösungsmöglichkeit gibt (denn schließlich wollen sie ja Ihr Geld!).

9 Facebook Anzeigen Fehler

Es gibt definitiv Möglichkeiten, die Effektivität Ihrer Anzeige auf Facebook zu reduzieren; die neun häufigsten Fehler wollen wir uns hier anschauen…

1. Nehmen wir an, alle Anzeigen wurden gleichmäßig erstellt. Facebook wiederholt Anzeigen aufgrund ihres Erfolges – je besser die Click-through Rate oder die Anzahl der Impressions ist, desto häufiger erscheint sie wieder. Deswegen ist es auch so wichtig, dass Sie Ihre Anzeigen durch interaktive Taktiken unterstützen wie z.B. eine Facebook Fanpage, und dass Sie die richtige Zielgruppe ansprechen.

2. Die Anzeige nicht optimieren. Zu viele Leute erstellen eine Anzeige – und belassen es dann dabei. Selbst die besten, professionell optimierten Anzeigen laufen natürlich mal besser, mal schlechter; deshalb müssen Sie die Resonanz der Anzeige stets beobachten und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen (Facebook wird also Ihre Anzeige häufiger veröffentlichen, wenn es sieht, dass Sie sie aktuell halten).

3. Die Anzeige nicht in der besten Facebook Kategorie unterbringen. Um die richtige herauszufinden, müssen Sie wie ein Leser denken: Wie würde er Ihr Produkt kategorisieren? Sie ordnen Ihre handgestickten Hanfkissen vielleicht als “Wohnaccessoires“ ein… aber Ihr Kunde hält Ausschau nach “grünen Produkten.”

4. Eine zu weit gefasste Kategorie wählen. Dieser Fehler geschieht häufig aus Unerfahrenheit. Nein, es ist nicht besser, eine Million Leser zu erreichen in der Hoffnung, dass vielleicht eine Handvoll wirklich an Ihrem Anzeigenthema interessiert ist:

Es ist ratsamer, Ihren Fokus auf eine exakte kleine Gruppe einzustellen – eine, die Ihnen vergleichsweise bessere Conversions (Verkäufe) gibt.

5. Nicht alle Richtlinien und Verbote lesen. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, lässt aber immer wieder potenzielle Advertiser stolpern. Die beste Methode, nichts zu übersehen, ist, den ganzen Prozess nicht zu überstürzen. Lesen Sie die Richtlinien zuerst – dann machen Sie Ihre Hausaufgaben!

6. Überhastet Anzeigen erstellen. Siehe Punkt 4… und stellen Sie sicher, dass Sie an alles gedacht haben, um das meiste aus Ihren Werbegeldern herauszuholen. Legen Sie sich einen konkreten Plan zurecht, feuern Sie Ihre Kanonen nicht einfach in alle Richtungen. Durchdenken Sie Ihre Kampagne und planen Sie auf lange Sicht (das schließt auch Modifikationen mit ein).

7. Alles auf eine Karte setzen. Vor allem, wenn es das erste Mal ist, dass Sie auf Facebook inserieren, ist es das beste, klein anzufangen. Setzen Sie nicht Ihr gesamtes Budget ein (es sei denn, Ihr Budget ist winzig klein – ein kleines Werbebudget ist ein weiterer ”Fehler”, aber manchmal ist das für neue Marketer unvermeidlich).

8. Nicht zu verstehen, dass man die Anzeige auf eine Page, ein Event oder eine Group auf Facebook verlinken muss. Der Zweck der Anzeigen ist – jedenfalls aus Sicht von Facebook – Facebook bekannt zu machen und zu fördern. Wenn es also auch Ihre eigene ist, die Sie promoten wollen, sollte Ihre Anzeige Menschen direkt zu Ihrer Facebook Page, Event oder Gruppe leiten.

9. Nicht richtig buchstabieren und formatieren. Machen Sie keine Fehler – leicht kann Ihre Anzeige abgelehnt werden wegen schlechter Grammatik, Rechtschreibfehlern oder unprofessionellen Formatierungen.

Hier noch ein paar Worte zum Thema Datenschutz

Wir haben das bereits anlässlich des Beacon Fiaskos erörtert. Facebook wurde heftig kritisiert wegen Verstöße gegen die Privatsphäre; nicht alle wurden inzwischen korrigiert.

Tatsache ist, dass in unseren Zeiten der Schutz der Privatsphäre im Internet nicht selbstverständlich ist. Auch können Sie nicht verantwortlich sein für Menschen, die sich nicht die Zeit nehmen, die Privatsphäre-Einstellungen auf öffentlichen Websites zu überprüfen, oder die nicht alle Parameter einstellen, die sie einstellen sollten.

Solange auch Sie Ihre Facebook Groups, Events, Pages und Ads in gutem Glauben erstellen, ethischen Praktiken folgen (und Ihre Kategorien und Zielgruppen nach sorgfältiger Recherche mit Bedacht auswählen), wird Ihr Business auch nicht unter juristischen Klagen zu leiden haben.

Sprechen Sie darüber mit jedem, den Sie kennen (insbesondere junge Frauen unter 39) und Sie werden sehr wahrscheinlich herausfinden, das Facebooks Popularität seine Nachteile mehr als auszugleichen scheint. Das macht Facebook zu einem wichtigen Platz, der bei der Planung Ihrer Anzeigenkampagnen nicht vernachlässigt werden sollte.


Web Traffic

Generierung von Traffic

10 Fehler bei der Generierung von

Wenn Ihre kaum Klicks bekommt, kann es daran liegen, dass die nichts von ihrer Existenz wissen. Internetuser erfahren somit nicht welche Produkte oder welchen Service Sie anbieten. Erfahren Sie, welche Fehler Sie vermeiden sollten, damit Ihre Seite zu mehr Traffic kommt.

1. Free Web Hosting
Die meisten Internet Service Provider, die gratis Web Space anbieten, gewähren Ihren Kunden nicht mehr als 5 oder 10 Megabytes. Das mag genug für eine kleine persönliche Website mit wenig Inhalt für Freunde und Familie sein, ist aber zu wenig Bandbreite um viel Traffic auf die Seite zu lenken. Für Ihr Online-Business ist Free Web Hosting somit nicht geeignet.

2. Gratis -Namen
Das einzige Argument, das für einen gratis Domain-Namen spricht, ist, dass er gratis ist. Ansonsten ist solch ein Domain-Name beim Aufbau eines Online-Business eher hinderlich. Gratisadressen sind zu lang, Besucher können sich diese nur schlecht merken. Sie enthalten zudem zu viele Slashes.

Der Page Rank einer Seite sinkt quasi mit jedem Slash ab. Von den Suchmaschinen werden Subdomains als minderwertig bewertet. Ihre Seite hat somit kaum eine Chance in den ersten drei Seiten der Suchergebnisse zu erscheinen. Ihr Business wird von keinem User als vertrauenserweckend eingestuft, wenn Sie nicht dazu bereit sind, Geld in einen eigenen Domain-Namen zu investieren.

Web Traffic

© Vectorbild by Freepik.com

Traffic durch Banner oder

Auch Bannerwerbung und Pop-ups Ihres Web Hosts verbessern Ihre Außenwirkung im Web nicht. Den langsamen Seitenabruf einer Gratisdomain empfinden Besucher als störend. Anstatt zu warten, rufen diese lieber eine andere Seite ab. Das größte Problem ist allerdings, dass Ihnen Ihre gratis Domain nicht gehört. Sie kann jederzeit von ihrem eigentlichen Besitzer gelöscht oder für sich beansprucht werden. Tritt dieser Fall ein, können Sie wieder bei null anfangen.

3. Ihre Inhalte funktionieren nicht.
Dies kann der Fall sein, wenn Sie zu wenig qualitativ hochwertige Inhalte auf Ihrer Website anbieten. Ihre Themen sind für ein breiteres Publikum uninteressant oder gar langweilig. Oder Ihre Nische ist so klein, dass Ihre Seite generell nur das Interesse von wenigen Besuchern weckt. Die kurze Verweildauer Ihrer Besucher auf Ihrer Seite und die hohe Rückkehrrate zur Ergebnisliste, sorgen für einen Positionsverlust im Ranking.

Ein weiteres Problem könnte sein, dass Sie Texte innerhalb Ihrer Website mehrfach verwenden oder Sie Texte von fremden Websites auf Ihre Seiten kopiert haben. Sobald Suchmaschinen dies mitbekommt, wird Ihre Seite abgestraft. Im Ranking läuft sie dann nur noch unter ferner liefen.

4. Ihre Website ist nicht für Suchmaschinen optimiert.
Ihre Seiten verfügen über keine Metabeschreibung, Ihre Seitentitel enthalten keine ausdrucksstarken Keywords. Sie haben Ihre Seiten nicht mit Rich Snippet Markups ausgezeichnet. Das sind ein Foto von Ihnen sowie kurze Texte und Bewertungssterne, die zusammen mit Ihrer Website in den Suchergebnissen erscheinen.

Sie geben Internetusern Auskunft darüber, wer Sie sind und ob Ihre Seite für ihre Suche relevant ist.
Wenn Sie die Fotos auf Ihrer Website nicht mit ausdrucksstarken Bildunterschriften versehen haben, verzichten Sie darauf Traffic für Ihre Seite über die Bildersuche zu generieren.

5. Ihre Website ist unvollständig indexiert.
Erstellen Sie eine Sitemap Ihrer Website. Suchmaschinen erhalten über Sitemaps Informationen darüber, wie Ihre Website aufgebaut ist. Dies kann unter Umständen die Häufigkeit erhöhen, mit der Ihre Seite gecrawlt wird.

Web Traffic etwa durch Spider und Robots

Webcrawler werden auch Spider oder robot genannt. Sie sind Computerprogramme, die das Internet durchsuchen und Webseiten analysieren.

Diese Programme sind vor allem für Suchmaschinen im Einsatz. Sie werten gefundene Websites mittels Indexierung aus und speichern sie.

Dadurch ist ein späteres Suchen in diesen Daten möglich. Außerdem kann sich Ihr Ranking durch diesen Prozess verbessern.

6. Sie sind nicht mit anderen Websites verlinkt.
Verlinkung ist für Suchmaschinen ein wichtiges Rankingkriterium. Bemühen Sie sich um Backlinks. Überzeugen Sie andere Webmaster von qualitativ hochwertigen Websites einen Link zu Ihrer Seite zu veröffentlichen.

7. Sie betreiben kein Networking.
Versuchen Sie sich über , und plus eine Leserschaft, beziehungsweise Fanbasis, aufzubauen. Treten Sie in Kontakt mit Menschen, die die gleichen Interessen wie Sie teilen. Diskutieren Sie mit Usern und teilen Sie Inhalte mit ihnen. Begeistern Sie mit qualitativ hochwertigen Inhalten, sodass User diese Inhalte weiterverbreiten. Alle diese Aktivitäten erhöhen Ihren Bekanntheitsgrad und sorgen für mehr Traffic.

8. Sie haben keinen RSS Feed.
Der RSS Feed ist wichtig. Als Webmaster melden Sie einem sogenannten RSS-Verzeichnis die Neuigkeiten auf Ihrer Website. Diese News werden dann an Ihre Abonnenten weitergeschickt. Suchmaschinen nutzen diese RSS-Verzeichnisse für die Suche nach brandneuen Nachrichten. Diese Verzeichnisse werden daher mehrmals am Tag von Webcrawlern durchsucht. Liefern Websites mit Feed neue Beiträge, werden diese sofort von den Suchmaschinen in ihre Suchlisten aufgenommen.

9. Ihre Konkurrenz ist zu stark.
Sie haben sich einen stark umkämpften Markt für Ihre Online-Aktivitäten ausgesucht. Ihre Konkurrenten sind schon wesentlich länger dabei und besser verlinkt als Sie. Sie erreichen keinen hohen Page Rank und bekommen somit kaum Traffic. Vielleicht wäre eine Nische mit weniger Mitbewerbern ein besseres Aktivitätsfeld.

10. Sie machen keine Werbung.
Mehr Traffic kann auch mit klassischer Werbung (z.B. Zeitungsanzeigen) oder mit Online-Kampagnen (z.B. GoogleAdWords oder FacebookAds) erzielt werden. Machen Sie auf sich aufmerksam!
Fazit
Auch wenn es gerade nicht so gut für Sie läuft, geben Sie nicht auf. Kontinuierliche Arbeit an Ihrer Website ist der Weg zum Erfolg.

Beitragsbild Designed by Freepik